← Zur beruflichen HomepageSusanne Sitterberg

Zeitstrahl & fachlicher Verlauf

Vorträge, Workshops
und Fachbeiträge.

Fachliche Entwicklung entsteht für mich im Austausch: auf Kongressen, bei Fachtagen und Workshops und im direkten Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen. Dieser Zeitstrahl zeigt ausgewählte Veranstaltungen und Publikationen. Beim Öffnen werden Thema, Inhalt und mein Beitrag sichtbar – ergänzt durch Fotos, Programme und weitere Einblicke.

15.04.2026

Fachtag Make it BIG · Bremen

Fachtag · Fachvortrag

Beim Fachtag Make it BIG ging es um neurologische Rehabilitation und die Versorgung von Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma. Beteiligt waren das Aphasie- und Seniorenzentrum Josef Bergmann, die Praxis Neuropsychologie Armgardt und Leben mit SHT e. V.

Gemeinsam mit meinem Kollegen Jean-Pierre Florenz hielt ich den Vortrag:

„Schmerz in Bewegung“

Unser Thema war der Zusammenhang von Schmerz und Bewegung und seine Bedeutung für die therapeutische Praxis.

Das Tagesprogramm spannte den Bogen von medizinischen und neuropsychologischen Grundlagen über interprofessionelle Therapie bis hin zu beruflicher Rehabilitation und sozialer Teilhabe. Unser gemeinsamer physiotherapeutischer Beitrag stand um 16:30 Uhr auf dem Programm.

Programm der Fachtagung Make it BIG am 15. April 2026
Das Tagesprogramm – unser Vortrag „Schmerz in Bewegung“ um 16:30 Uhr. Vergrößern ↗
Weitere Eindrücke ansehen
Informationsstand des Aphasie-Zentrums mit Roll-ups und Informationsmaterial
Der Informationsstand des Aphasie-Zentrums Vechta. Vergrößern ↗
Großes Schwarz-Weiß-Porträt an einer Wand im Veranstaltungsraum
Ein Blick in die Räume des Veranstaltungsortes. Vergrößern ↗
Großes industrielles Gebläse auf einem Metallgestell im Veranstaltungsraum
Industrielle Details am Veranstaltungsort. Vergrößern ↗
19.–21.03.2026

26. Würzburger Aphasie-Tage · Neue Universität Würzburg

Vortrag · Workshop · Kongresspräsenz

Bei den 26. Würzburger Aphasie-Tagen war ich mit einem gemeinsamen Vortrag, einem interprofessionellen Workshop und am Kongressstand des Aphasie-Zentrums Vechta beteiligt.

„Back to Work – Erfolgreiche Wiedereingliederung durch NeuroTherapie“

Workshop:

„Talking in Motion – Sprache und Bewegung interprofessionell behandeln“

Im gemeinsamen Vortrag ging es darum, wie SMART formulierte Ziele und interprofessionelle Neurotherapie die Rückkehr ins Berufsleben unterstützen können. Im Workshop „Talking in Motion“ verbanden wir Sprache und Bewegung und betrachteten die Zusammenarbeit von Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Gemeinsame Ideensammlungen, Selbsterfahrung und der Austausch in der Gruppe machten die unterschiedlichen Perspektiven anschaulich.

Den Vortrag hielt ich gemeinsam mit zwei Kolleginnen. Den Workshop entwickelte und leitete ich mit einer Fachkollegin; am Kongressstand war Zeit für weitere Gespräche.

Gemeinsamer Vortrag: Back to Work.
Gemeinsamer Vortrag: Back to Work. Vergrößern ↗
Mit meiner Kollegin: Den Workshop „Talking in Motion“ haben wir gemeinsam vorbereitet und gehalten.
Mit meiner Kollegin: Den Workshop „Talking in Motion“ haben wir gemeinsam vorbereitet und gehalten. Vergrößern ↗
Weitere Workshop- und Kongresseindrücke ansehen
Talking in Motion: interprofessionelle Zusammenarbeit im Workshop.
Talking in Motion: interprofessionelle Zusammenarbeit im Workshop. Vergrößern ↗
Gemeinsame Ideensammlung zu Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie.
Gemeinsame Ideensammlung zu Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Vergrößern ↗
Ein gemeinsamer Moment mit der Workshopgruppe.
Ein gemeinsamer Moment mit der Workshopgruppe. Vergrößern ↗
Gespräche am Kongressstand des Aphasie-Zentrums Vechta.
Gespräche am Kongressstand des Aphasie-Zentrums Vechta. Vergrößern ↗
Ein Glas Aperol auf der steinernen Brüstung der Brücke, im Hintergrund der Main und die Festung in Würzburg
Ein persönlicher Moment in Würzburg: Aperol auf der Brücke mit Blick über den Main zur Festung. Vergrößern ↗
9. Mai 2025

30 Jahre Aphasie-Zentrum Vechta – Fachtagung zum Jubiläum

Jubiläums-Fachtagung · Fachvortrag · Posterbeiträge

Am 9. Mai 2025 feierte das Aphasie-Zentrum Josef Bergmann sein 30-jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung im Bürgersaal des Rathauses Vechta. Das Programm verband Einblicke in Pflege und Therapie mit der Frage, wie Teilhabe im Alltag und im Beruf unterstützt werden kann.

„Robotik in der Neuro – Ortho Reha“

Mit meinem Vortrag „Robotik in der Neuro-Ortho-Reha“ durfte ich das fachliche Programm mitgestalten. Im Mittelpunkt standen die Einsatzmöglichkeiten robotikgestützter Rehabilitation und ihre Bedeutung für das Gangtraining.

Weitere Fachbeiträge widmeten sich der Versorgung in der Pflege, der Teilhabe durch Neurotherapie, der beruflichen Wiedereingliederung durch Aphasietherapie sowie neuen Ansätzen in der Schmerztherapie.

Auch an der Gestaltung der begleitenden Poster habe ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aktiv mitgearbeitet. Die Poster machten anhand konkreter Beispiele sichtbar, wie Teilhabe im Alltag aussehen kann – vom gemeinsamen Essen bis zum Training im Fitnessstudio. Für mich war es eine schöne Gelegenheit, mit meinem Vortrag und der gemeinsamen Arbeit an den Postern zum Jubiläum beizutragen sowie mich in den Pausen mit den Gästen und Netzwerkpartnern auszutauschen.

Originalprogramm der Fachtagung am 9. Mai 2025 mit meinem Vortrag um 11:45 Uhr
Das Originalprogramm mit meinem Vortrag um 11:45 Uhr. Programm vergrößern ↗
Beim Vortrag „Robotik in der Neuro-Ortho-Reha“ im Bürgersaal des Rathauses Vechta.
Beim Vortrag „Robotik in der Neuro-Ortho-Reha“ im Bürgersaal des Rathauses Vechta. Foto vergrößern ↗
Einblicke in die gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen erarbeiteten Poster zur Teilhabe im Alltag.
Einblicke in die gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen erarbeiteten Poster zur Teilhabe im Alltag. Foto vergrößern ↗
Blumen und Programm zur Fachtagung am 9. Mai 2025.
Blumen und Programm zur Fachtagung am 9. Mai 2025. Foto vergrößern ↗
Bericht der Stadt Vechta zum Jubiläum ↗
März 2025

Ev. Zentrum für Bildung in der Pflege & Aphasie-Zentrum Langförden

Intensivschulung & Workshop

„Wissenstransfer in die Pflege“

Die Intensivschulung sensibilisierte für ZNS-Plastizität und die Aktivierung vorhandener Ressourcen auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Pflege, Therapie und Rehabilitation wurden dabei praxisnah miteinander verbunden.

Gemeinsam mit zwei Fachkolleginnen gestaltete ich die Schulung und den Workshop und brachte meine Erfahrungen aus Therapie und Rehabilitation ein. Am Beispiel unserer Einrichtung erörterten wir außerdem die Aufgaben und Möglichkeiten einer Institutionstherapeutin und ihre Rolle in der Zusammenarbeit von Pflege und Therapie.

Susanne Sitterberg beim Vortrag im Café vor einer projizierten Präsentation
Bei der Schulung „Wissenstransfer in die Pflege“, März 2025. Foto vergrößern ↗
13.06.2022

STOLLE Dienstleistungszentrum Schwerin · Pappelgrund

Einweihung & Zertifizierung · Kompetenzhaus Gehen Verstehen®

„Die Zukunft der neurologischen Mobilität: Robotikgestützte Gangtherapie als Synergie zum Konzept Gehen Verstehen®“

Bei dieser Veranstaltung erläuterte ich in meinem Vortrag die Verbindung von manueller, biomechanischer Ganganalyse und hochfrequenter robotikgestützter Gangtherapie mit dem G-EO System. Ein Schwerpunkt war der Transfer der Ganganalyse in die Orthetik: Ich erläuterte die Verbindung von therapeutischer Beurteilung und orthetischer Versorgung sowie die Kombinationsmöglichkeiten von Orthesen und robotikgestütztem Gangtraining im G-EO System. STOLLE war Netzwerkpartner des Aphasie-Zentrums Vechta; diese Zusammenarbeit war auch der Anlass für meine Beteiligung. Anhand unserer klinischen Abläufe zeigte ich, wie der Roboter die körperlich belastende Arbeit bei hohen Schrittwiederholungszahlen übernimmt und wie therapeutische Beurteilung, Steuerung und Anpassung durch das Fachpersonal erfolgen.

In meinem Vortrag und den Gesprächen vor Ort erläuterte ich unsere klinischen Abläufe und beantwortete Fragen zur Einbindung des G-EO Systems.

Susanne Sitterberg beim Vortrag über Ganganalyse und Robotik vor dem Publikum bei STOLLE in Schwerin
Beim Vortrag über Ganganalyse und Robotik – STOLLE Schwerin, 13. Juni 2022. Foto vergrößern ↗
Susanne Sitterberg vor der Kamera bei STOLLE in Schwerin, mit Filmteam und Kontrollmonitor im Vordergrund
Ein Blick hinter die Kulissen: vor der Kamera bei STOLLE in Schwerin. Foto vergrößern ↗
Willkommensschild zum Orthopädietechnik-Kompetenzhaus Gehen Verstehen bei STOLLE mit Datum 13.06.2022 und gelber Rose
Willkommen im Kompetenzhaus Gehen Verstehen® – 13. Juni 2022. Foto vergrößern ↗
08.02.2020

TheraPro Stuttgart

Fachvortrag · Reha Technology AG

„Robotergestützte Gangtherapie – hochwertige, leistungsorientierte Reha-Ergänzung im Alltagsbetrieb“

Mein Vortrag ordnete robotikgestützte Gangtherapie als hochwertige, leistungsorientierte Ergänzung des Rehabilitationsalltags ein. Im Mittelpunkt standen ein qualitätsgesicherter Einsatz, konkrete Therapieziele und praktikable klinische Abläufe.

Neben meinem Vortrag erläuterte ich das G-EO System am Messestand und beantwortete Fragen aus der Praxis.

Susanne Sitterberg mit Mikrofon beim Fachvortrag auf der TheraPro Stuttgart 2020
Beim Fachvortrag zur robotergestützten Gangtherapie – TheraPro Stuttgart 2020. Foto vergrößern ↗
Blick über das Publikum auf die Vortragenden und die Präsentation bei der TheraPro Stuttgart 2020
Ein Blick in den gut besuchten Vortragsraum. Foto vergrößern ↗
Susanne Sitterberg mit einem weiteren Messebeteiligten am Stand von Reha Technology
Am Messestand von Reha Technology – Raum für Fragen und fachlichen Austausch. Foto vergrößern ↗
06.12.2019

26. Jahrestagung der DGNR

Fachvorträge in zwei Foren · Gerätedemonstration

„Klinische Relevanz der Treppensteig-Simulation in der robotischen Gangrehabilitation subakuter Patienten“

In zwei Vorträgen in unterschiedlichen Foren beleuchtete ich den therapeutischen Mehrwert der G-EO-spezifischen Simulation des Vorwärts- und Rückwärtstreppensteigens. Dabei ging es auch um Patientenauswahl und klinische Abläufe im Intensivbetrieb. Das im Programm als „Anwenderworkshop“ bezeichnete Format war ebenfalls ein Vortrag mit Praxisbezug.

Ich hielt beide Vorträge und begleitete am Stand das Ausprobieren des Geräts.

Gemeinsam am Messestand von Reha Technology bei der DGNR-Jahrestagung 2019.
Gemeinsam am Messestand von Reha Technology bei der DGNR-Jahrestagung 2019. Foto vergrößern ↗
Ein persönlicher Moment am Rednerpult – mit meinem Namensschild im Hintergrund.
Ein persönlicher Moment am Rednerpult – mit meinem Namensschild im Hintergrund. Foto vergrößern ↗
Beim Vortrag auf der 26. Jahrestagung der DGNR.
Beim Vortrag auf der 26. Jahrestagung der DGNR. Foto vergrößern ↗
Der G-EO Gangtrainer am Messestand von Reha Technology.
Der G-EO Gangtrainer am Messestand von Reha Technology. Foto vergrößern ↗
Das Kongressprogramm mit dem Industriesymposium zur robotergestützten Gangtherapie.
Das Kongressprogramm mit dem Industriesymposium zur robotergestützten Gangtherapie. Foto vergrößern ↗

Gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt

Nach dem Kongresstag trafen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Weil wir bei uns im Haus Produkte verschiedener Anbieter nutzen, kannte ich die Beteiligten bereits aus der Zusammenarbeit. Bei einem gemeinsamen Glühwein war Zeit für persönliche Gespräche und fachlichen Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Ein gemeinsamer Glühwein zum Ausklang des Kongresstages.
Ein gemeinsamer Glühwein zum Ausklang des Kongresstages. Foto vergrößern ↗
25.–26.10.2019

therapie HAMBURG

Fachvorträge

Je ein Vortrag am 25. und 26. Oktober 2019 mit dem Titel:

„Konzepte moderner Neurorehabilitation: Der Gangtrainer im ambulanten und stationären Setting“

Der Beitrag verband ambulante und stationäre Versorgungsperspektiven mit Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Workflow-Optimierung. Vorgestellt wurde, wie der Gangtrainer mit dem Konzept „Ein Therapeut, ein Patient“ personal- und ressourcenschonend in den therapeutischen Alltag eingebunden werden kann.

Neben meinen Vorträgen erläuterte ich das G-EO System im Ausstellerbereich anhand von Videos und gedruckten Materialien und beantwortete Fragen zum Einsatz in der Praxis.

Susanne Sitterberg am Messestand von Reha Technology auf der therapie HAMBURG 2019
Am Messestand von Reha Technology, therapie HAMBURG 2019. Foto vergrößern ↗
Willkommensbanner der therapie HAMBURG über dem Eingangsbereich mit Treppe und Rolltreppe
Willkommen zur therapie HAMBURG – Oktober 2019. Foto vergrößern ↗
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich der therapie HAMBURG 2019
Viel Betrieb im Eingangsbereich der therapie HAMBURG 2019. Foto vergrößern ↗
2019

Bewegung und Mobilitätsförderung

Buchveröffentlichung · Fachbuchbeitrag · Hogrefe

Als Autorin habe ich zum Praxishandbuch „Bewegung und Mobilitätsförderung – Praxishandbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe“ beigetragen, herausgegeben von Elke Schlesselmann und 2019 bei Hogrefe erschienen.

Mein Kapitel 19:

„Die Rolle der Physiotherapie im pflegerischen Setting“

In meinem Kapitel beschreibe ich die Aufgaben der Physiotherapie in der Pflege und die Möglichkeiten einer engen interprofessionellen Zusammenarbeit. Am Beispiel des Aphasie- und Seniorenzentrums Vechta beschreibe ich die Rolle des „Institutionstherapeuten“. Unter diesem Begriff stelle ich in meinem Kapitel die Aufgaben einer fest in die Einrichtung eingebundenen physiotherapeutischen Fachkraft dar – von der Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten bis zur Beratung und Schulung der Mitarbeitenden in Transfer, Bewegung und Handling. Auch die robotikassistierte Therapie ist Teil des Beitrags.

Meine Erfahrungen aus der physiotherapeutischen Praxis, der Behandlung von Rehapatientinnen und -patienten sowie der Schulung von Mitarbeitenden in Transfer, Bewegung und Handling fließen in diesen Fachbuchbeitrag ein.

Buchcover: Bewegung und Mobilitätsförderung, herausgegeben von Elke Schlesselmann, Hogrefe
Das Praxishandbuch mit meinem Fachbuchbeitrag, Hogrefe, 2019. Foto vergrößern ↗
Susanne Sitterbergs Porträt mit biografischem Text auf der Autorinnenseite des Buches
Mein Porträt und meine Kurzbiografie auf der Autorinnenseite. Foto vergrößern ↗
Kapitel 19: Die Rolle der Physiotherapie im pflegerischen Setting, von Susanne Sitterberg, Seite 241
Einblick in mein Kapitel „Die Rolle der Physiotherapie im pflegerischen Setting“. Foto vergrößern ↗
08.–09.03.2019

therapie LEIPZIG

Fachvorträge

Je ein Vortrag am 8. und 9. März 2019 mit dem Titel:

„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“

Am Beispiel des G-EO Evolution wurde gezeigt, wie robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie in der neurologischen Praxis eingesetzt und in ein umfassendes Therapiekonzept eingebunden werden kann.

Die Fachmesse mit Kongress fand vom 7. bis 9. März 2019 auf der Leipziger Messe statt. Meine beiden Vorträge hielt ich am 8. und 9. März.

Ein besonderer Schwerpunkt am Messestand war die Vorstellung des neuen G-EO Modells: mit komplett neuem Design, überarbeiteten Modulen und erweiterten Funktionen. Ich erläuterte die Neuerungen und ihre Möglichkeiten für die therapeutische Praxis, demonstrierte das Gerät und begleitete Besucherinnen und Besucher beim Ausprobieren.

Susanne Sitterberg vor Publikum mit der Titelfolie zur robotergestützten Endeffektor-Gangtherapie
Beim Fachvortrag auf der therapie Leipzig 2019. Foto vergrößern ↗
Susanne Sitterberg vor dem G-EO Gangtrainer am Messestand
Am Stand mit dem neuen G-EO Modell und der beleuchteten Waldkulisse. Foto vergrößern ↗
Gesamtansicht des Messestands mit Gangtrainer und leuchtender Waldwand
Der fertig eingerichtete Messestand von Reha Technology. Foto vergrößern ↗
Weitere Einblicke: Gerätedemonstration und Messeimpressionen
Gerätedemonstration mit Besuchern am Stand von Reha Technology
Den G-EO Gangtrainer vor Ort kennenlernen und ausprobieren. Foto vergrößern ↗
Willkommensschild der therapie Leipzig 2019 in der Glashalle
Willkommen auf der therapie Leipzig, 7.–9. März 2019. Foto vergrößern ↗
Januar 2019

TheraPro Stuttgart

Fachvorträge

Zwei Vorträge im Januar 2019 mit dem Titel:

„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“

Im Mittelpunkt stand die robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution. Dabei stellte ich auch das Aphasie-Zentrum Vechta und sein interdisziplinäres Versorgungsangebot vor.

Im Tagesprogramm für Sonntag, den 27. Januar 2019, war mein Vortrag von 10:30 bis 11:00 Uhr unter dem Titel „Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie im Therapiealltag am Beispiel G-EO und NextStep“ angekündigt.

Neben meinen Vorträgen beriet ich Besucherinnen und Besucher am Messestand. Mit Videosequenzen aus der Arbeit am G-EO System veranschaulichte ich den Einsatz in der Therapie und beantwortete Fragen aus der Praxis.

Susanne Sitterberg beim Vortrag zur Endeffektor-Gangtherapie mit dem G-EO Evolution auf der TheraPro Stuttgart 2019
Beim Fachvortrag auf der TheraPro Stuttgart 2019. Foto vergrößern ↗
Susanne Sitterberg am Messestand der Reha Technology AG auf der TheraPro Stuttgart 2019
Am Messestand der Reha Technology AG – TheraPro Stuttgart 2019. Foto vergrößern ↗
28.–29.09.2018

therapie on tour · RuhrCongress Bochum

Fachvorträge · Fachmesse mit Kongress

Je ein Vortrag am 28. und 29. September 2018 mit dem Titel:

„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“

In meinen Vorträgen stellte ich die robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution vor. Dazu gab ich Einblicke in die Arbeit des Aphasie-Zentrums Vechta und veranschaulichte den Einsatz anhand von Beispielen aus der neurologischen Rehabilitation.

Neben meinen beiden Vorträgen betreute ich den Messestand und beantwortete als klinische Expertin Fragen zum Einsatz des G-EO Systems.

Susanne Sitterberg spricht vor dem Publikum über die Gangtherapie mit dem G-EO Evolution
Bei meinem Vortrag zur robotergestützten Endeffektor-Gangtherapie. Bochum, September 2018.
Susanne Sitterberg am Messestand von REHA Technology auf der therapie on tour in Bochum
Am Messestand – hier beantwortete ich Fragen zum Einsatz des G-EO Systems.
Susanne Sitterberg vor dem Eingang des RuhrCongress Bochum
Vor dem RuhrCongress Bochum, dem Veranstaltungsort der therapie on tour.
Sommer 2018

NOZ Leipzig

Aktionstag „Robotergestützt Gehen“

„Robotergestützte Rehabilitation im G-EO Endeffektor“

Der Beitrag verband wissenschaftliche Grundlagen mit Erfahrungen aus der neurologischen Praxis. Im Mittelpunkt standen die therapeutische Flexibilität und schnelle Anpassbarkeit des Endeffektor-Prinzips mit dem G-EO System sowie dessen Einbindung in klinische Arbeitsabläufe.

Der Tag bot Gelegenheit zum Austausch zwischen Anwenderinnen und Anwendern unterschiedlicher Robotiksysteme. Dazu kamen Beratung und Gespräche mit medizinischem Fachpersonal sowie interessierten Patientinnen und Patienten.

Den gemeinsamen Themenblock „Möglichkeiten der robotergestützten Rehabilitation“ um 16:30 Uhr gestaltete ich für das Aphasie-Zentrum Vechta zusammen mit Alexander Kamps (Hocoma). Am Stand stellte ich das G-EO System vor und beantwortete Fragen.

Susanne Sitterberg beim Vortrag zur robotergestützten Rehabilitation im NOZ Leipzig 2018 vor dem Publikum
Beim Vortrag im NOZ Leipzig, Sommer 2018. Foto vergrößern ↗

Veranstaltung & Programm

Hinweisschild des NOZ Leipzig zum Aktionstag Robotergestützt Gehen, 12:00 bis 18:30 Uhr
Der Aktionstag „Robotergestützt Gehen“ im NOZ Leipzig. Foto vergrößern ↗
Veranstaltungsprogramm mit dem gemeinsamen Themenblock Möglichkeiten der robotergestützten Rehabilitation um 16:30 Uhr mit Alexander Kamps und Susanne Sitterberg
Das Programm mit unserem gemeinsamen Themenblock um 16:30 Uhr. Foto vergrößern ↗
3.–4. Mai 2018

Dänemark · Bewegung, Lernen und Motivation

Fortbildung · Hammel & Glostrup bei Kopenhagen

„Fortbildung mit Mike Studer, PT, MHS, NCS (USA), auf Einladung von Michael Skivesen“

Am 3. und 4. Mai 2018 nahm ich auf Einladung von Michael Skivesen an zwei beeindruckenden Fortbildungstagen mit Mike Studer in Hammel und Glostrup bei Kopenhagen teil. Im Mittelpunkt standen motorisches Lernen, Aufmerksamkeit und Motivation sowie das Testen und Trainieren von Dual-Task-Aufgaben.

In Glostrup ging es darum, Aufmerksamkeit, Lernen und Dual Task gezielt im therapeutischen Alltag einzusetzen. Besonders angesprochen hat mich Mikes Gedanke, Patientinnen und Patienten mit einer echten „Challenge“ aus ihrer Komfortzone zu holen. Bewegung mit zusätzlichen Denk- und Wahrnehmungsaufgaben zu verbinden, macht das Training anspruchsvoller und eröffnet neue Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten zu erproben.

Seminarsituation mit einer Präsentation über Erwartungen und motorisches Lernen
Fortbildung mit Mike Studer in Dänemark, Mai 2018. Mike Studer ist Physiotherapeut (PT), Master of Health Science (MHS) und zertifizierter Spezialist für neurologische Physiotherapie (NCS). Foto vergrößern ↗
Titelfolie: The Skill That Connects Us – The Latest and Future of Dual Task Testing and Training, Mike Studer
„The Skill That Connects Us“ – Testen und Trainieren von Dual-Task-Aufgaben als Schwerpunkt der Fortbildung.
Gemeinsames Abendessen während der Fortbildungsreise mit Mike Studer in Dänemark, Mai 2018
Auch abseits des Seminars blieb Zeit für persönliche Begegnungen: gemeinsames Abendessen während der Fortbildungsreise mit Mike Studer, Dänemark 2018. Foto öffnen ↗
Was ich mitgenommen habe · Persönlicher Reiserückblick

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir Mikes Gedanke, aus allem eine „Challenge“ zu machen: Menschen ermutigen, sich auf neue Aufgaben einzulassen, ihren Ehrgeiz wecken und sie erleben lassen, was möglich ist. Für mich bedeutet das: Herausforderungen schaffen, die zum Menschen passen und Bewegung, Denken und Wahrnehmung miteinander verbinden. Diese Verbindung aus fachlichen Impulsen und persönlicher Begegnung hat meine Arbeit im Neurobereich nachhaltig bestärkt.

Susanne Sitterberg vor dem Rigshospitalet Glostrup am Seminartag, 4. Mai 2018
Vor dem Rigshospitalet Glostrup – hier fand am 4. Mai 2018 der zweite Fortbildungstag mit Mike Studer statt.
Fahrt über eine Hängebrücke in Dänemark unter blauem Himmel
Unterwegs in Dänemark – eine Reiseerinnerung vom Mai 2018.
Qualifikationen von Mike Studer · Universitätsprofil der UNLV ↗
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