Zeitstrahl & fachlicher Verlauf
Vorträge, Workshops
und Fachbeiträge.
Fachliche Entwicklung entsteht für mich im Austausch: auf Kongressen, bei Fachtagen und Workshops und im direkten Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen. Dieser Zeitstrahl zeigt ausgewählte Veranstaltungen und Publikationen. Beim Öffnen werden Thema, Inhalt und mein Beitrag sichtbar – ergänzt durch Fotos, Programme und weitere Einblicke.
15.04.2026Fachtag Make it BIG · Bremen
Fachtag · Fachvortrag
Fachtag Make it BIG · Bremen
Fachtag · Fachvortrag
Beim Fachtag Make it BIG ging es um neurologische Rehabilitation und die Versorgung von Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma. Beteiligt waren das Aphasie- und Seniorenzentrum Josef Bergmann, die Praxis Neuropsychologie Armgardt und Leben mit SHT e. V.
Gemeinsam mit meinem Kollegen Jean-Pierre Florenz hielt ich den Vortrag:
„Schmerz in Bewegung“
Unser Thema war der Zusammenhang von Schmerz und Bewegung und seine Bedeutung für die therapeutische Praxis.
Das Tagesprogramm spannte den Bogen von medizinischen und neuropsychologischen Grundlagen über interprofessionelle Therapie bis hin zu beruflicher Rehabilitation und sozialer Teilhabe. Unser gemeinsamer physiotherapeutischer Beitrag stand um 16:30 Uhr auf dem Programm.

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19.–21.03.202626. Würzburger Aphasie-Tage · Neue Universität Würzburg
Vortrag · Workshop · Kongresspräsenz
26. Würzburger Aphasie-Tage · Neue Universität Würzburg
Vortrag · Workshop · Kongresspräsenz
Bei den 26. Würzburger Aphasie-Tagen war ich mit einem gemeinsamen Vortrag, einem interprofessionellen Workshop und am Kongressstand des Aphasie-Zentrums Vechta beteiligt.
„Back to Work – Erfolgreiche Wiedereingliederung durch NeuroTherapie“
Workshop:
„Talking in Motion – Sprache und Bewegung interprofessionell behandeln“
Im gemeinsamen Vortrag ging es darum, wie SMART formulierte Ziele und interprofessionelle Neurotherapie die Rückkehr ins Berufsleben unterstützen können. Im Workshop „Talking in Motion“ verbanden wir Sprache und Bewegung und betrachteten die Zusammenarbeit von Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Gemeinsame Ideensammlungen, Selbsterfahrung und der Austausch in der Gruppe machten die unterschiedlichen Perspektiven anschaulich.
Den Vortrag hielt ich gemeinsam mit zwei Kolleginnen. Den Workshop entwickelte und leitete ich mit einer Fachkollegin; am Kongressstand war Zeit für weitere Gespräche.


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9. Mai 202530 Jahre Aphasie-Zentrum Vechta – Fachtagung zum Jubiläum
Jubiläums-Fachtagung · Fachvortrag · Posterbeiträge
30 Jahre Aphasie-Zentrum Vechta – Fachtagung zum Jubiläum
Jubiläums-Fachtagung · Fachvortrag · Posterbeiträge
Am 9. Mai 2025 feierte das Aphasie-Zentrum Josef Bergmann sein 30-jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung im Bürgersaal des Rathauses Vechta. Das Programm verband Einblicke in Pflege und Therapie mit der Frage, wie Teilhabe im Alltag und im Beruf unterstützt werden kann.
„Robotik in der Neuro – Ortho Reha“
Mit meinem Vortrag „Robotik in der Neuro-Ortho-Reha“ durfte ich das fachliche Programm mitgestalten. Im Mittelpunkt standen die Einsatzmöglichkeiten robotikgestützter Rehabilitation und ihre Bedeutung für das Gangtraining.
Weitere Fachbeiträge widmeten sich der Versorgung in der Pflege, der Teilhabe durch Neurotherapie, der beruflichen Wiedereingliederung durch Aphasietherapie sowie neuen Ansätzen in der Schmerztherapie.
Auch an der Gestaltung der begleitenden Poster habe ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aktiv mitgearbeitet. Die Poster machten anhand konkreter Beispiele sichtbar, wie Teilhabe im Alltag aussehen kann – vom gemeinsamen Essen bis zum Training im Fitnessstudio. Für mich war es eine schöne Gelegenheit, mit meinem Vortrag und der gemeinsamen Arbeit an den Postern zum Jubiläum beizutragen sowie mich in den Pausen mit den Gästen und Netzwerkpartnern auszutauschen.




März 2025Ev. Zentrum für Bildung in der Pflege & Aphasie-Zentrum Langförden
Intensivschulung & Workshop
Ev. Zentrum für Bildung in der Pflege & Aphasie-Zentrum Langförden
Intensivschulung & Workshop
„Wissenstransfer in die Pflege“
Die Intensivschulung sensibilisierte für ZNS-Plastizität und die Aktivierung vorhandener Ressourcen auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Pflege, Therapie und Rehabilitation wurden dabei praxisnah miteinander verbunden.
Gemeinsam mit zwei Fachkolleginnen gestaltete ich die Schulung und den Workshop und brachte meine Erfahrungen aus Therapie und Rehabilitation ein. Am Beispiel unserer Einrichtung erörterten wir außerdem die Aufgaben und Möglichkeiten einer Institutionstherapeutin und ihre Rolle in der Zusammenarbeit von Pflege und Therapie.

13.06.2022STOLLE Dienstleistungszentrum Schwerin · Pappelgrund
Einweihung & Zertifizierung · Kompetenzhaus Gehen Verstehen®
STOLLE Dienstleistungszentrum Schwerin · Pappelgrund
Einweihung & Zertifizierung · Kompetenzhaus Gehen Verstehen®
„Die Zukunft der neurologischen Mobilität: Robotikgestützte Gangtherapie als Synergie zum Konzept Gehen Verstehen®“
Bei dieser Veranstaltung erläuterte ich in meinem Vortrag die Verbindung von manueller, biomechanischer Ganganalyse und hochfrequenter robotikgestützter Gangtherapie mit dem G-EO System. Ein Schwerpunkt war der Transfer der Ganganalyse in die Orthetik: Ich erläuterte die Verbindung von therapeutischer Beurteilung und orthetischer Versorgung sowie die Kombinationsmöglichkeiten von Orthesen und robotikgestütztem Gangtraining im G-EO System. STOLLE war Netzwerkpartner des Aphasie-Zentrums Vechta; diese Zusammenarbeit war auch der Anlass für meine Beteiligung. Anhand unserer klinischen Abläufe zeigte ich, wie der Roboter die körperlich belastende Arbeit bei hohen Schrittwiederholungszahlen übernimmt und wie therapeutische Beurteilung, Steuerung und Anpassung durch das Fachpersonal erfolgen.
In meinem Vortrag und den Gesprächen vor Ort erläuterte ich unsere klinischen Abläufe und beantwortete Fragen zur Einbindung des G-EO Systems.



08.02.2020TheraPro Stuttgart
Fachvortrag · Reha Technology AG
TheraPro Stuttgart
Fachvortrag · Reha Technology AG
„Robotergestützte Gangtherapie – hochwertige, leistungsorientierte Reha-Ergänzung im Alltagsbetrieb“
Mein Vortrag ordnete robotikgestützte Gangtherapie als hochwertige, leistungsorientierte Ergänzung des Rehabilitationsalltags ein. Im Mittelpunkt standen ein qualitätsgesicherter Einsatz, konkrete Therapieziele und praktikable klinische Abläufe.
Neben meinem Vortrag erläuterte ich das G-EO System am Messestand und beantwortete Fragen aus der Praxis.



06.12.201926. Jahrestagung der DGNR
Fachvorträge in zwei Foren · Gerätedemonstration
26. Jahrestagung der DGNR
Fachvorträge in zwei Foren · Gerätedemonstration
„Klinische Relevanz der Treppensteig-Simulation in der robotischen Gangrehabilitation subakuter Patienten“
In zwei Vorträgen in unterschiedlichen Foren beleuchtete ich den therapeutischen Mehrwert der G-EO-spezifischen Simulation des Vorwärts- und Rückwärtstreppensteigens. Dabei ging es auch um Patientenauswahl und klinische Abläufe im Intensivbetrieb. Das im Programm als „Anwenderworkshop“ bezeichnete Format war ebenfalls ein Vortrag mit Praxisbezug.
Ich hielt beide Vorträge und begleitete am Stand das Ausprobieren des Geräts.





Gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt
Nach dem Kongresstag trafen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt. Weil wir bei uns im Haus Produkte verschiedener Anbieter nutzen, kannte ich die Beteiligten bereits aus der Zusammenarbeit. Bei einem gemeinsamen Glühwein war Zeit für persönliche Gespräche und fachlichen Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg.

25.–26.10.2019therapie HAMBURG
Fachvorträge
therapie HAMBURG
Fachvorträge
Je ein Vortrag am 25. und 26. Oktober 2019 mit dem Titel:
„Konzepte moderner Neurorehabilitation: Der Gangtrainer im ambulanten und stationären Setting“
Der Beitrag verband ambulante und stationäre Versorgungsperspektiven mit Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Workflow-Optimierung. Vorgestellt wurde, wie der Gangtrainer mit dem Konzept „Ein Therapeut, ein Patient“ personal- und ressourcenschonend in den therapeutischen Alltag eingebunden werden kann.
Neben meinen Vorträgen erläuterte ich das G-EO System im Ausstellerbereich anhand von Videos und gedruckten Materialien und beantwortete Fragen zum Einsatz in der Praxis.



2019Bewegung und Mobilitätsförderung
Buchveröffentlichung · Fachbuchbeitrag · Hogrefe
Bewegung und Mobilitätsförderung
Buchveröffentlichung · Fachbuchbeitrag · Hogrefe
Als Autorin habe ich zum Praxishandbuch „Bewegung und Mobilitätsförderung – Praxishandbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe“ beigetragen, herausgegeben von Elke Schlesselmann und 2019 bei Hogrefe erschienen.
Mein Kapitel 19:
„Die Rolle der Physiotherapie im pflegerischen Setting“
In meinem Kapitel beschreibe ich die Aufgaben der Physiotherapie in der Pflege und die Möglichkeiten einer engen interprofessionellen Zusammenarbeit. Am Beispiel des Aphasie- und Seniorenzentrums Vechta beschreibe ich die Rolle des „Institutionstherapeuten“. Unter diesem Begriff stelle ich in meinem Kapitel die Aufgaben einer fest in die Einrichtung eingebundenen physiotherapeutischen Fachkraft dar – von der Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten bis zur Beratung und Schulung der Mitarbeitenden in Transfer, Bewegung und Handling. Auch die robotikassistierte Therapie ist Teil des Beitrags.
Meine Erfahrungen aus der physiotherapeutischen Praxis, der Behandlung von Rehapatientinnen und -patienten sowie der Schulung von Mitarbeitenden in Transfer, Bewegung und Handling fließen in diesen Fachbuchbeitrag ein.



08.–09.03.2019therapie LEIPZIG
Fachvorträge
therapie LEIPZIG
Fachvorträge
Je ein Vortrag am 8. und 9. März 2019 mit dem Titel:
„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“
Am Beispiel des G-EO Evolution wurde gezeigt, wie robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie in der neurologischen Praxis eingesetzt und in ein umfassendes Therapiekonzept eingebunden werden kann.
Die Fachmesse mit Kongress fand vom 7. bis 9. März 2019 auf der Leipziger Messe statt. Meine beiden Vorträge hielt ich am 8. und 9. März.
Ein besonderer Schwerpunkt am Messestand war die Vorstellung des neuen G-EO Modells: mit komplett neuem Design, überarbeiteten Modulen und erweiterten Funktionen. Ich erläuterte die Neuerungen und ihre Möglichkeiten für die therapeutische Praxis, demonstrierte das Gerät und begleitete Besucherinnen und Besucher beim Ausprobieren.



Weitere Einblicke: Gerätedemonstration und Messeimpressionen


Januar 2019TheraPro Stuttgart
Fachvorträge
TheraPro Stuttgart
Fachvorträge
Zwei Vorträge im Januar 2019 mit dem Titel:
„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“
Im Mittelpunkt stand die robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution. Dabei stellte ich auch das Aphasie-Zentrum Vechta und sein interdisziplinäres Versorgungsangebot vor.
Im Tagesprogramm für Sonntag, den 27. Januar 2019, war mein Vortrag von 10:30 bis 11:00 Uhr unter dem Titel „Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie im Therapiealltag am Beispiel G-EO und NextStep“ angekündigt.
Neben meinen Vorträgen beriet ich Besucherinnen und Besucher am Messestand. Mit Videosequenzen aus der Arbeit am G-EO System veranschaulichte ich den Einsatz in der Therapie und beantwortete Fragen aus der Praxis.


28.–29.09.2018therapie on tour · RuhrCongress Bochum
Fachvorträge · Fachmesse mit Kongress
therapie on tour · RuhrCongress Bochum
Fachvorträge · Fachmesse mit Kongress
Je ein Vortrag am 28. und 29. September 2018 mit dem Titel:
„Robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution“
In meinen Vorträgen stellte ich die robotergestützte Endeffektor-Gangtherapie am Beispiel des G-EO Evolution vor. Dazu gab ich Einblicke in die Arbeit des Aphasie-Zentrums Vechta und veranschaulichte den Einsatz anhand von Beispielen aus der neurologischen Rehabilitation.
Neben meinen beiden Vorträgen betreute ich den Messestand und beantwortete als klinische Expertin Fragen zum Einsatz des G-EO Systems.

Sommer 2018NOZ Leipzig
Aktionstag „Robotergestützt Gehen“
NOZ Leipzig
Aktionstag „Robotergestützt Gehen“
„Robotergestützte Rehabilitation im G-EO Endeffektor“
Der Beitrag verband wissenschaftliche Grundlagen mit Erfahrungen aus der neurologischen Praxis. Im Mittelpunkt standen die therapeutische Flexibilität und schnelle Anpassbarkeit des Endeffektor-Prinzips mit dem G-EO System sowie dessen Einbindung in klinische Arbeitsabläufe.
Der Tag bot Gelegenheit zum Austausch zwischen Anwenderinnen und Anwendern unterschiedlicher Robotiksysteme. Dazu kamen Beratung und Gespräche mit medizinischem Fachpersonal sowie interessierten Patientinnen und Patienten.
Den gemeinsamen Themenblock „Möglichkeiten der robotergestützten Rehabilitation“ um 16:30 Uhr gestaltete ich für das Aphasie-Zentrum Vechta zusammen mit Alexander Kamps (Hocoma). Am Stand stellte ich das G-EO System vor und beantwortete Fragen.

Veranstaltung & Programm


3.–4. Mai 2018Dänemark · Bewegung, Lernen und Motivation
Fortbildung · Hammel & Glostrup bei Kopenhagen
Dänemark · Bewegung, Lernen und Motivation
Fortbildung · Hammel & Glostrup bei Kopenhagen
„Fortbildung mit Mike Studer, PT, MHS, NCS (USA), auf Einladung von Michael Skivesen“
Am 3. und 4. Mai 2018 nahm ich auf Einladung von Michael Skivesen an zwei beeindruckenden Fortbildungstagen mit Mike Studer in Hammel und Glostrup bei Kopenhagen teil. Im Mittelpunkt standen motorisches Lernen, Aufmerksamkeit und Motivation sowie das Testen und Trainieren von Dual-Task-Aufgaben.
In Glostrup ging es darum, Aufmerksamkeit, Lernen und Dual Task gezielt im therapeutischen Alltag einzusetzen. Besonders angesprochen hat mich Mikes Gedanke, Patientinnen und Patienten mit einer echten „Challenge“ aus ihrer Komfortzone zu holen. Bewegung mit zusätzlichen Denk- und Wahrnehmungsaufgaben zu verbinden, macht das Training anspruchsvoller und eröffnet neue Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten zu erproben.



Was ich mitgenommen habe · Persönlicher Reiserückblick
Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir Mikes Gedanke, aus allem eine „Challenge“ zu machen: Menschen ermutigen, sich auf neue Aufgaben einzulassen, ihren Ehrgeiz wecken und sie erleben lassen, was möglich ist. Für mich bedeutet das: Herausforderungen schaffen, die zum Menschen passen und Bewegung, Denken und Wahrnehmung miteinander verbinden. Diese Verbindung aus fachlichen Impulsen und persönlicher Begegnung hat meine Arbeit im Neurobereich nachhaltig bestärkt.



